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Greenpeace Report: Bienensterben
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Das Problem des Bienensterbens

Weltweit berichten Imkerinnen und Imker seit den späten 1990er Jahren von einem plötzlichen und unerklärlichen Rückgang der Bienenpopulationen und einer ungewöhnlich hohen Sterberate ihrer Honigbienen-Völker. Auch Luxemburg ist, wie viele europäische Länder, besonders stark davon betroffen. Honigbienen produzieren nicht einfach nur Honig; als wichtigster Bestäuber stellen sie den Schlüssel für die Nahrungsmittelproduktion dar.

Ein Drittel unserer Lebensmittel – Gemüse, Früchte, Nüsse, Gewürze und Pflanzenöle – ist auf Bestäubungsinsekten angewiesen. Dazu gehören neben der Biene unter anderen auch die Hummeln, Wespen, Schmetterlinge und Fliegen. Bienen bestäuben 71 von den 100 Nahrungspflanzen, die für 90 Prozent der globalen Nahrungsmittelproduktion stehen. In Europa können 87 Prozent der Kulturen nur durch die Bestäubung von Bienen angebaut werden.

Aber in den letzten Jahren sterben mehr und mehr von ihnen, und ganze Völker kollabieren. Zwischen Herbst 2010 und Frühjahr 2013 ist die Anzahl der Bienenvölker in Luxemburg von 5580 auf 3258 gesunken, was einem Rückgang von mehr als 40 Prozent entspricht.

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Ursache des Bienensterbens

Das Bienensterben hat verschiedene Gründe, die sich gegenseitig noch verstärken:

  • Nahrungsmangel in aufgeräumten Landschaften und totgepflegten Ortschaften
  • Verlust von Nistplätzen und Rückzugsgebiete durch Biotop-Zerstörung
  • Fehlen von Kleinstrukturen, die Unterschlupf und Nahrung bieten
  • den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, in Gemeinde und in Privathaushalten
  • Parasiten, Pilzinfektionen und Viren (die Bienen werden aufgrund von Umwelteinflüssen anfälliger für diese)

Die Rolle der Bienen

Bienen und andere Bestäubungsinsekten spielen eine entscheidende Rolle im Ökosystem. Schätzungsweise mehr als 87% aller Blütenpflanzen sind auf die Bestäubung durch Tiere angewiesen. Etwa 50% der blütenbestäubenden Insekten gehören zur Ordnung der Hautflügler. Hierzu gehören neben Honigbienen auch Wildbienen und Hummeln.

Es gibt unter den Wildbienen sehr viele „Spezialisten“, die sich an wenige bestimmte Pflanzen bestens angepasst haben. So leidet nicht nur der Anbau bedeutender Nahrungspflanzen für den Menschen unter dem Verlust der Bestäuber, sondern auch die Vielfalt der einheimischen Wildpflanzen.

Ein Drittel der globalen Nahrungsmittelproduktion ist von Bienen und anderen Insekten abhängig.

Wenn es keine Bienen mehr gäbe, hätte dies verheerende Folgen für unsere Nahrungsmittelproduktion. Wer würde all diese Pflanzen ohne die Bienen bestäuben? Ein Beispiel aus China zeigt, dass Bestäubung per Hand extrem arbeitsintensiv, langsam und kostspielig ist – kann sich Europa das leisten? Gerade sehr vitaminreiche Nahrungsmittel wie Äpfel, Himbeeren, Tomaten und Mandeln würden sehr selten und teuer werden.

Der ökonomische Wert der Bienenbestäubung beträgt weltweit ungefähr 256 Mrd. Euro. Bienenschutz zahlt sich auch aus ökonomischer Sicht definitiv aus.

  • Honigbienen sind ein essentiell für die Nahrungsproduktion.
  • Bis zu 90% der wilden Pflanzen müssen bestäubt werden.
  • Ein Drittel unserer Nahrung hängt von der Bestäubung durch Insekten ab.
  • Die industrielle Landwirtschaft verwendet massiv bienenschädigende Pestizide.
  • Dies ist ein Grund für das weltweite Bienensterben.
  • Intensiver Ackerbau bedroht die Artenvielfalt.
  • Weniger Bestäubung bedeutet weniger Nahrungsmitteln und höhere Preise.
  • Der Wert der Bestäubungsarbeit beträgt weltweit rund 265 Mrd. € im Jahr.
  • Bestäubung von Hand ist extrem arbeitsintensiv, langsam und teuer.
  • Bienenschutz lohnt sich auch aus ökonomischen Gründen.
  • Chemikalien intensive Landwirtschaft wird von wenige Firmen, wie Syngenta, Bayer und BASF kontrolliert.

Die Lösung

Verbot bienenschädlicher Pestizide

Ein erster, sofort umsetzbarer Schritt muss ein Verbot von bienenschädlichen Pestiziden sein. Greenpeace hat Bienenkiller-Pestizide identifiziert, die prioritär verboten werden müssen. Diese sind: Imidacloprid, Thiamethoxam, Clothianidin, Fipronil, Chlorpyriphos, Cypermethrin und Deltamethrin. Im Mai 2013 hat die EU-Kommission die drei schlimmsten bienenschädlichen Neonicotinoide in allen 27 Mitgliedstaaten teilweise verboten. Während zwei Jahren dürfen die Stoffe Thiamethoxam des Agrochemiekonzerns Syngenta sowie Imidacloprid und Clothianidin von Bayer bei Sommergetreide, Mais, Raps, Baumwolle, Sonnenblumen und Kürbissen nicht mehr verwendet werden. Teil-Verbote wurden früher bereits in Italien, Frankreich, Deutschland und Slowenien ausgesprochen. Dies hatte keine negativen Auswirkungen auf die Erträge der Bauern, dafür aber positive Effekte auf die Gesundheit der Bienen.

Gefährliche Pflanzenschutzmittel in Luxemburg

Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität

Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen und der Schutz von noch intakten Ökosystemen tragen dazu bei, Bienen die Umgebung zu schaffen und zu erhalten, die sie zum Leben benötigen. Die Pflanzung von Hecken, die Schaffung von Wildblumenflächen und miteinander verbundene Lebensräume helfen ebenfalls. Naturparks, Parks und Gärten mit einheimischen Blumen, Büschen und Bäumen helfen Bienen. Wichtig ist hier der konsequente Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel.

Förderung der biologischen Landwirtschaft

Sehr wichtig ist, dass Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend nach ökologisch produzierten Lebensmitteln und einer ökologischen, chemiefreien und artenreichen Landwirtschaft fragen. Diese bekämpft Schädlinge unter anderem mit Nützlingen, natürlichen Pflanzenschutzmitteln und mit robusten Sorten und wertet gezielt Lebensräume für Nützlinge auf. Eine optimale Fruchtfolge trägt weiter dazu bei, Schädlinge im Rahmen zu ha

Greenpeace und natur&ëmwelt fordern:

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Indem du dieses Formular unterschreibst, wirst du Teil einer Gemeinschaft von vielen tausend Personen weltweit, welche die Bienen durch ein Verbot von bienenschädlichen Pestiziden schützen wollen und sich für eine chemiefreie ökologische Landwirtschaft engagieren. Je mehr Personen unterschreiben, desto mehr geraten Regierungen und Firmen unter Druck, Massnahmen zum Schutz der Bienen zu ergreifen.

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Betreff: Pestizide töten Bienen
An den Landwirtschaftsminister Fernand Etgen
An die Umweltministerin Carole Dieschbourg


Sehr geehrter Herr Etgen, sehr geeehrte Frau Dieschbourg,

Luxemburg ist, wie viele europäische Länder, besonders stark vom Bienensterben betroffen. In den letzten Jahren sterben mehr und mehr von ihnen, und ganze Völker kollabieren. Zwischen Herbst 2010 und Frühjahr 2013 ist die Anzahl der Bienenvölker in Luxemburg von 5580 auf 3258 gesunken, was einem Rückgang von mehr als 40 Prozent entspricht.

Honigbienen produzieren nicht einfach nur Honig; als wichtigster Bestäuber stellen sie den Schlüssel für die Nahrungsmittelproduktion dar. Ein Drittel unserer Lebensmittel – Gemüse, Früchte, Nüsse, Gewürze und Pflanzenöle – ist auf Bestäubungsinsekten angewiesen. In Europa können 87 Prozent der Kulturen nur durch die Bestäubung von Bienen angebaut werden.

Neben dem Befall mit der aus Asien stammenden Varroamilbe zählen vor allem der Strukturmangel der Landschaft und der Lebensraumverlust, welche zu einer unzureichenden quantitativen und vielfältigen Pollenversorgung führen, sowie der Einsatz von Pestiziden zu den Ursachen des Bienensterbens. Das Bienensterben ist somit eine direkte Konsequenz der Intensivierung der heimischen Landwirtschaft.

Aus diesen Gründen fordere ich Sie auf,

sich für ein sofortiges, europaweites und permanentes Verbot der bienengefährlichen Agrargifte einzusetzen; ein umfassendes, permanentes Verbot dieser Gifte ohne Ausnahmeregelungen auf nationaler Ebene in die Wege zu leiten;
  • einen Aktionsplan zur Rettung der Biene, der u.a. eine bessere Überwachung der Gesundheit von Bienen beinhaltet, zu erarbeiten und umzusetzen;

  • bei der Ausgestaltung des Plan de Développement Rural sämtliche Möglichkeiten für das „Greening“ der luxemburgischen Agrarpolitik auszuschöpfen;

  • einen Nationalen Aktionsplan Pestizide auf den Weg zu bringen, der konkrete Ziele und Maßnahmen beinhaltet, darunter ein sofortiges Verbot der besonders gefährlichen Pestizide und einen Reduktionsplan zur Verringerung des Pestizideinsatzes;

  • mehr staatliche Mittel zur Erforschung und Förderung der ökologischen Landwirtschaft bereitzustellen.

Mit freundlichen Grüssen,
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Hilf den Bienen!

  • 1
    Kaufe saisonale Lebensmittel, vorzugsweise aus biologischem, lokalem Anbau.

    Unterstütze Biolandwirte und Imker aus deiner Region, indem du ihre Produkte kaufst ! Informationen und Adressen in Luxemburg findest du in dem Einkaufsratgeber für biologische Lebensmittel.
  • 2
    Verzichte auf Chemikalien in Garten und Haushalt!
    Sogar wenn es in Wohnungsgebieten nicht an Futter und Nahrung für die Bienen mangelt, gefährden Pestizide im privaten wie im kommunalen Bereich die Bienen.
    Verzichte auf Pestizide. Nutze Alternativen, damit der Garten ein ökologisches Gleichgewicht hat.
    Wir beraten auf der Suche nach Alternativen: http://www.naturemwelt.lu/natur-an-emwelt_Conseil-nature.44-2-0.html
  • 3
    Pflanze Futter für die Bienen !

    Blütenpollen sind reich an Protein und werden hauptsächlich an die Larven verfüttert. Nektar besteht vorwiegend aus Zucker und ist die Hauptenergiequelle für die sammelnden Wildbienen.

    Im Merkblatt „Vielfalt für Bienen“ erfährst du, welche Kräuter, Stauden, Hecken, Kleingehölze, Obstbäume und Beerensträucher, Kletterpflanzen und Balkonpflanzen besonders geeignet sind. Das Merkblatt ist ebenfalls bei natur&emwelt erhältlich: berodung@naturemwelt.lu
    Nimm an unseren „Seedbombing“-Aktionen am 26. April in Esch-sur-Alzette und am 16. Mai in Luxemburg, Place d’Armes teil ! Weitere Informationen hierzu in Kürze.
  • 4
    Schaffe Lebensraum durch Nisthilfen für Wildbienen!

    In Luxemburg kommen etwa 350 Wildbienenarten vor. Unter dieser enormen Vielfalt an Wildbienen gibt es sehr viele Spezialisten, die ganz spezifische Lebensräume und Nahrungsquellen benötigen. Artenvielfalt bedeutet in diesem Sinne auch Habitat- und Strukturvielfalt.

    Nisthilfen für Insekten werden in den letzten Jahren immer bekannter und beliebter und tragen in den unterschiedlichsten Formen auch zur Dekoration bei. Das Wunderbarste ist, dass bereits der kleinste Raum, sogar auf einem Balkon, genügt um Nisthilfen aufzuhängen, natürlich werden sich immer nur die Arten einfinden, die es in der Gegend noch gibt, die die Flugdistanzen zwischen Futter- und Brutplatz bewältigen können und vor allem auch geeignetes Material zum verkleiden und verschließen ihrer Bruthöhlen finden. Umfangreiche Informationen findest du auf dem Merkblatt „Vielfalt für Bienen“

    Das Merkblatt ist ebenfalls bei natur&ëmwelt erhältlich: berodung@naturemwelt.lu
  • 5
    Fordere deine Gemeinde auf, Ihre Bürger zu informieren und auf Pestizide zu verzichten !
    Die Kampagne „…ohne Pestizide“ wird von einer Vielzahl von Akteuren aus dem Umweltbereich organisiert. Sie möchte die Öffentlichkeit und die Gemeinden auf die schädlichen Auswirkungen von Pestiziden auf Natur und Gesundheit aufmerksam machen und alternative Pflegemethoden öffentlicher und privater Flächen im Siedlungsraum aufzeigen.
    www.emwelt.lu/sanspesticides
    Organisiere gemeinsam mit uns und mit deiner Gemeinde eine Vorführung des Films „More than Honey“. Für weitere Informationen und Anfragen für eine Filmvorführung kontaktiere bitte Greenpeace Luxemburg: martina.holbach@greenpeace.org, Tel. 54625224

    Über den Film:
    Beginnend bei einem Imker in den Schweizer Bergen ist der Regisseur Markus Imhoof rund um die Welt gereist. In die USA, wo die Bienen in industriellem Maßstab von Monokultur zu Monokultur transportiert werden, oder nach China, wo in gewissen Regionen die Blüten bereits von Hand bestäubt werden müssen. Er trifft in Arizona Fred Terry, der sich auf Killerbienen spezialisiert hat, in Österreich die Familie Singer, die Königinnen züchtet und in die ganze Welt verschickt. Er interviewt Wissenschaftler, erzählt von der phänomenalen Intelligenz der Bienen und ihrem sozialen Zusammenleben. Schlussendlich sind wir in Australien, wo das Bienensterben noch nicht angekommen ist und wo die junge Familie Baer-Imhoof ihre Forschung betreibt.
    Wird dort, auf einer einsamen Insel im Pazifik, die Arche Noah der Bienen sein?
    Neben den Makroaufnahmen verwendete Imhoof ein ganzes Arsenal an Bildtechniken, welche die verschiedenen Handlungsstränge des Films immer auch aus dem Blickwinkel der Bienen erzählen: Radarbilder, Wärmekameras, Infrarot-, UV- , Magnetresonanz-, Zeitraffer- und Satelliten-Aufnahmen geben Einblicke in eine Welt, die dem menschlichen Auge normalerweise verborgen bleibt.
    So sind überwältigende und einzigartige Bilder entstanden über das Leben im Inneren eines Bienenstocks oder die Begattung einer Königin in vollem Flug.
    Mit spektakulären Aufnahmen öffnet sich dabei der Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird.
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Spende für unseren Film: «The Story of Solutions – Lösungsgeschichte»

Mit einer Spende kannst du unsere Anstrengungen unterstützen, 20’000 Euro für ein Filmprojekt mit dem Arbeitstitel «Lösungsgeschichte» zusammen zu bekommen. Dieser Film porträtiert Bauern, die auf den Einsatz von Neonicotinoiden und anderen bienenschädlichen Pestiziden verzichten und dennoch hohe Erträge erzielen. Er wird Aussagen von Obstbäuerinnen, Nahrungsmittelproduzenten und Händlern beinhalten, um die wichtige Bestäubungsarbeit der Bienen und anderer Insekten für die gesamte Nahrungskette unter Beweis zu stellen. Das Ziel ist es, die Aufmerksamkeit von Politikerinnen und Politikern und Konsumentinnen und Konsumenten zu erlangen. Wir wollen ihnen die ökonomischen und sozialen Konsequenzen des Bienensterbens sowie positive Lösungsansätze aufzeigen.

Der Film wird in Verbindung mit einer unabhängigen wissenschaftlichen Fallstudie präsentiert werden, welche aufzeigt, wie Nahrung ohne Neonicotinoide und anderen bienenschädigenden Chemikalien produziert werden kann («Lösungs-Report»).

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